Heubetten
Schon Pfarrer Kneipp beschrieb in einem Buch von 1896 die heilenden Anwendungen mit dem Naturheilmittel Heu. Der wohlriechende Stoff im Heu ist das Kumarin und ist neben ätherischen Ölen, Vitaminen, Kohlensäure, Milchsäure und Carotin ein wichtiger Bestandteil des Bergheus.
All diese Stoffe dringen durch die Haut in den Körper ein und wirken anregend auf das Bindegewebe und das vegetative Nervensystem. Kumarin ist besonders durchblutungsfördernd und entzündungshemmend. Deshalb auch di positive Energie der Menschen die in den Bergen leben, arbeiten oder ihre Ferien verbringen.











